Replik Großhandel Panerai Luminor 1950 3 Days Chrono Flyback Automatic Ceramica

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2017 stellte die Marke die Green-Dial-Kollektion vor. Hierbei handelt es sich um Modelle mit – wie der Name schon sagt – dunkelgrünem Zifferblatt. Dieses kombiniert Panerai mit beigefarbenen Stundenindexen, vergoldeten Zeigern und dunkelbraunem Lederbändern. Die Luminor 1950 Chrono Monopulsante 8 Days GMT Titanio 44 mm PAM00737 ist ausschließlich in den Panerai-Boutiquen erhältlich. Der Eindrücker-Chronograph wird vom Manufakturkaliber P.2004 mit Handaufzug und acht Tagen Gangautonomie angetrieben.Als dem Segelsport durch verschiedene Partnerschaften und Sponsoring verbundene Uhrenmarke lanciert Panerai auch immer wieder Sondermodelle, die eine Verbindung zur maritimen Sportart haben.Mit Countdown-Funktion ausgestattet ist beispielsweise der Flyback-Chronograph Luminor 1950 PCYC Regatta 3 Days Chrono Flyback Automatic Titanio. Die Abkürzung PCYC steht dabei für Panerai Classic Yachts Challenge, anlässlich derer Panerai insgesamt drei (PAM00654, PAM00653, PAM00652) neue Chronographen auf den Markt gebracht hat. Bei der PCYC handelt es sich um eine Serie internationaler Regatten, an denen nur klassische Yachten teilnehmen dürfen.Mit der Luminor Submersible 1950 3 Days Automatic Titanio zollt Panerai seinen Ursprüngen als Ausrüster von Kampfschwimmern in den 1930er- bis 1960er-Jahren Tribut. Die Taucheruhr ist für den Einsatz unter Wasser geschaffen: Sie hält bis zu einer Tiefe von 300 Metern wasserdicht. Weitere tauchrelevante Eigenschaften sind die einseitig drehbare Lünette und der Einsatz von genügend Leuchtmasse, die im Dunkeln in Grün erstrahlt. In der Titanuhr ist das automatische Manufakturkaliber P.9010 verbaut.
Panerai Luminor 1950 3 Days Chrono Flyback Automatic Ceramica
Die neue Kollektion heißt Luminor Due. Und, Sie haben es längst erraten, sie sieht natürlich aus wie eine Panerai. In der Anmutung vor allem seitlich durchaus ein bisschen Radiomir, aber mit dem typischen Luminor-Schutzbügel über der Krone.Die Luminor Due gibt es in vier Variationen: Zwei Stahl- und zwei Rotgoldmodelle, einmal mit Handaufzug, einmal als Automat. Die Automatik-Modelle haben das neue hauseigene Manufakturkaliber P 4000 als Motor. Die ganze Uhr ist 10,7 Millimeter hoch, das ist für Panerai-Verhältnisse sozusagen ultraflach.Angelo Bonati, der die Marke Panerai zur erfolgreichen Manufaktur geformt hat, sprach zu Beginn der Präsentation der neuen Linie den entscheidenden Satz: „Jawohl“, sagte er, „wir haben nichts verändert.“Die Panerai Luminor 1950 erinnert an den ersten großen Modellwechsel der Marke, der durch die Einführung der Fluoreszenz-Technologie für Zeiger und Indizes bedingt war. Mit der Luminor 1950 bekommt der Käufer eine klassische mechanische Taucheruhr, deren Zifferblatt wegen ihrer Leuchtmassentechnologie auch unter Wasser und in der Dunkelheit gut ablesbar ist. Die Panerai Luminor 1950 besitzt ein Automatik-Uhrwerk mit – in der Basisversion – mindestens 72 Stunden Gangreserve. Das Gehäuse besteht wahlweise aus poliertem Edelstahl oder aus einem innovativen Keramikmaterial. Die bis 10 bar wasserdichte Taucheruhr verfügt über eine Verglasung aus entspiegeltem Saphirglas und einen verschraubten Saphirglasboden. Markentypisch ist die mit einem Arretierhebel versehene Kronenschutzbrücke. Einige Modelle sind als Chronographen mit einer Flyback-Funktion ausgestattet.

In der Luminor 1950 3 Days Chrono Flyback Automatic Ceramica schlägt mit dem Manufakturwerk P.9100 nicht nur ein äußerst sportliches Herz, vielmehr ist dieses neue Modell eine weitere gelungene Synthese mit den technischen und optischen Qualitäten schwarzer Keramik, die hier für das Gehäuse verwendet wird. Die Linienführung von Gehäuse und Zifferblatt zeigen unverkennbare Panerai-Merkmale. Das Kaliber P.9100 verfügt über einen zentralen blauen Chronographen-Sekundenzeiger sowie einen zentralen mit Rhodium beschichteten Minutenzeiger. So wird das Zifferblatt nur von der kleinen Sekundenanzeige auf der 9-Uhr-Position und dem gegenüber liegenden Datumsfenster unterbrochen.

Officine_Panerai_PAM580  Luminor 1950 3 Days Chrono Flyback Automatic CeramicaDie Flyback-Funktion stellt die Chronographenzeiger auf null zurück und startet sie sofort wieder neu, ohne dass die Zeiger zuerst angehalten und zurückgestellt werden müssen. Die Drücker zur Betätigung der Chronographenfunktionen befinden sich auf der 8-Uhr-Position (Flyback-Funktion und Nullrückstellung des Sekundenzeigers) und der 10-Uhr-Position (Start- und Stoppfunktion). Ihre Wasserdichtigkeit bis 10 bar (entsprechend einer Tiefe von ungefähr 100 Metern) verdankt die Luminor 1950 unter anderem der charakteristischen Kronenschutzbrücke.

Das Gehäuse der Luminor 1950 mit einem Durchmesser von 44 mm besteht aus einer synthetischen Keramik aus Zirkoniumoxid. Fünfmal härter als Stahl bei wesentlich niedrigerem Gewicht, zeichnet sich dieses Material durch eine außergewöhnlich hohe Kratz-, Korrosions- und Temperaturbeständigkeit aus. Die Herstellung synthetischer Keramik ist technisch sehr anspruchsvoll. Ein komplexes Verfahren produziert aus Zirkoniumpulver eine schwarze Keramik mit einer matten, ungewöhnlich glatten und daher hautfreundlichen Oberfläche. Dabei wird jedes Gehäuseteil einzeln geformt und durchläuft anschließend mehrere Bearbeitungsschritte. Es wird zunächst bei niedrigeren Temperaturen (ungefähr 100 °C) und dann bei höheren Temperaturen (bis zu 1.500 °C) rund drei Tage lang gebrannt. Nach der Endbearbeitung zur Sicherstellung der perfekten Maßhaltigkeit und Passgenauigkeit aller Bauteile erhalten sie durch Glasperlenstrahlen ihre glatte und matte Oberfläche

Officine_Panerai_PAM580 Luminor 1950 3 Days Chrono Flyback Automatic Ceramica

Ein großes Sichtfenster aus Saphirglas im Gehäuseboden gibt den Blick auf das Manufakturuhrwerk P.9100 frei, das erste Chronographenkaliber mit Automatikaufzug, das vollständig in der Manufaktur von Officine Panerai entwickelt und hergestellt wurde.

Wie bei hochwertigen Chronographen üblich arbeitet dieses Kaliber mit einem Schaltrad und einer vertikalen Kupplung. Zwei hintereinander geschaltete Federhäuser sorgen für eine Gangreserve von drei Tagen. Ein bidirektionaler Rotor zieht die beiden Federn auf, und die Unruh mit variablem Trägheitsmoment schwingt mit einer Frequenz von 28.800 Schwingungen/Stunde (4 Hz). Das Kaliber P.9100 ermöglicht außerdem die sofortige Nullrückstellung des Sekundenzeigers. Es besteht aus 302 Bauteilen, hat einen Durchmesser von 13¾ Linien und ist 8,15 mm stark.

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Die neue Kollektion heißt Luminor Due. Und, Sie haben es längst erraten, sie sieht natürlich aus wie eine Panerai. In der Anmutung vor allem seitlich durchaus ein bisschen Radiomir, aber mit dem typischen Luminor-Schutzbügel über der Krone.Die Luminor Due gibt es in vier Variationen: Zwei Stahl- und zwei Rotgoldmodelle, einmal mit Handaufzug, einmal als Automat. Die Automatik-Modelle haben das neue hauseigene Manufakturkaliber P 4000 als Motor. Die ganze Uhr ist 10,7 Millimeter hoch, das ist für Panerai-Verhältnisse sozusagen ultraflach.Angelo Bonati, der die Marke Panerai zur erfolgreichen Manufaktur geformt hat, sprach zu Beginn der Präsentation der neuen Linie den entscheidenden Satz: „Jawohl“, sagte er, „wir haben nichts verändert.“Die Panerai Luminor 40 Mm Automatic Chrono Pam 74 Replik 1950 erinnert an den ersten großen Modellwechsel der Marke, der durch die Einführung der Fluoreszenz-Technologie für Zeiger und Indizes bedingt war. Mit der Luminor 1950 bekommt der Käufer eine klassische mechanische Taucheruhr, deren Zifferblatt wegen ihrer Leuchtmassentechnologie auch unter Wasser und in der Dunkelheit gut ablesbar ist. Die Panerai Luminor 1950 besitzt ein Automatik-Uhrwerk mit – in der Basisversion – mindestens 72 Stunden Gangreserve. Das Gehäuse besteht wahlweise aus poliertem Edelstahl oder aus einem innovativen Keramikmaterial. Die bis 10 bar wasserdichte Taucheruhr verfügt über eine Verglasung aus entspiegeltem Saphirglas und einen verschraubten Saphirglasboden. Markentypisch ist die mit einem Arretierhebel versehene Kronenschutzbrücke. Einige Modelle sind als Chronographen mit einer Flyback-Funktion ausgestattet.

Im Lieferumfang der Luminor 1950 3 Days Chrono Flyback Automatic Ceramica (PAM00580) sind ein Armband aus unbehandeltem Naturleder und ein zweites aus Naturkautschuk enthalten. Für die Schließe wurde mit Titan ein gleichermaßen leichtes und robustes wie hypoallergenes Material gewählt. Mit ihrer widerstandsfähigen schwarzen Spezialbeschichtung fügt sie sich perfekt in das Gesamtbild der Uhr ein. Den Armbandwechsel erleichtert ein mitgelieferter Schraubenzieher. Die Unverbindliche Preisempfehlung für das Modell mit der Referenz-Nummer Panerai PAM 580, das zur SIHH 2015 Premiere haben wird, stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht fest.

Die technischen Daten der Referenz PAM00580:

  • Uhrwerk: Mechanisches Uhrwerk mit Automatikaufzug, Kaliber P.9100, vollständige Panerai Eigenfertigung.
  • Funktionen: Stunden, Minuten, kleine Sekundenanzeige, Datumsanzeige, Flyback Chronograph, Nullrückstellung des Sekundenzeigers.
  • 2017 stellte die Marke die Green-Dial-Kollektion vor. Hierbei handelt es sich um Modelle mit – wie der Name schon sagt – dunkelgrünem Zifferblatt. Dieses kombiniert Panerai mit beigefarbenen Stundenindexen, vergoldeten Zeigern und dunkelbraunem Lederbändern. Die Luminor 1950 Chrono Monopulsante 8 Days GMT Titanio 44 mm PAM00737 ist ausschließlich in den Panerai-Boutiquen erhältlich. Der Eindrücker-Chronograph wird vom Manufakturkaliber P.2004 mit Handaufzug und acht Tagen Gangautonomie angetrieben.Als dem Segelsport durch verschiedene Partnerschaften und Sponsoring verbundene Uhrenmarke lanciert Panerai auch immer wieder Sondermodelle, die eine Verbindung zur maritimen Sportart haben.Mit Countdown-Funktion ausgestattet ist beispielsweise der Flyback-Chronograph Luminor 1950 PCYC Regatta 3 Days Chrono Flyback Automatic Titanio. Die Abkürzung PCYC steht dabei für Panerai Classic Yachts Challenge, anlässlich derer Panerai insgesamt drei (PAM00654, PAM00653, PAM00652) neue Chronographen auf den Markt gebracht hat. Bei der PCYC handelt es sich um eine Serie internationaler Regatten, an denen nur klassische Yachten teilnehmen dürfen.Mit der Luminor Submersible 1950 3 Days Automatic Titanio zollt Panerai seinen Ursprüngen als Ausrüster von Kampfschwimmern in den 1930er- bis 1960er-Jahren Tribut. Die Taucheruhr ist für den Einsatz unter Wasser geschaffen: Sie hält bis zu einer Tiefe von 300 Metern wasserdicht. Weitere tauchrelevante Eigenschaften sind die einseitig drehbare Lünette und der Einsatz von genügend Leuchtmasse, die im Dunkeln in Grün erstrahlt. In der Titanuhr ist das automatische Manufakturkaliber P.9010 verbaut.

  • Gehäuse: 44 mm, Keramik schwarz.
  • Die Radiomir darf heute als Klassiker bezeichnet werden. Und Klassiker verursachen mir mitunter etwas Bauchweh. Weil sie seit Jahrzehnten immer genau gleich aussehen – als fehle der Industrie der Mut und die Fantasie zum neuen großen Wurf. Macht doch etwas anderes, etwas Revolutionäres, möchte ich rufen. Wie seinerzeit Audemars Piguet mit dem Modell Royal Oak; die erste Luxusuhr aus Stahl, mit einem frechen 70er-Jahre-Design.Dann schaue ich mir die großen Klassiker an. Die Omega Speedmaster zum Beispiel, die Patek Philippe Nautilus, die Rolex Daytona, die Jaeger-LeCoultre Reverso, die Tag Heuer Monaco, die Cartier Tank und andere mehr. Ich muss gestehen: Es sind sehr schöne Uhren. Sie wurden nicht von den Unternehmen zum Klassiker gemacht, sie wurden von den Kunden zum Klassiker geadelt.Die Gemeinsamkeit? Alle Modelle werden seit Jahrzehnten gebaut, klar. Alle wurden immer wieder behutsam verändert, gewiss. Vor allem aber sind sie alle innert Sekundenbruchteilen klar erkennbar, von Weitem schon.Das ewige Leben des Ur-Designs hat Panerai-Chef Angelo Bonati, Jahrgang 1951, zum Dogma erhoben: Nur wahre Kenner können die verschiedenen Modelle der Marke mit Schweizer Mechanik und italienischem Spirit auf Anhieb unterschieden. Ich habe Angelo Bonati einmal gefragt, wie er es schaffe, die Sammler bei der Stange zu halten, obwohl eine Panerai ja immer exakt aussieht wie eine Panerai. Seine Antwort: „Man darf eben keine Angst davor haben, Uhren zu machen, die den Vorgängermodellen gleichen.“ Man könne immer etwas Kleines ändern, einmal am Zifferblatt, einmal am Gehäuse, einmal am Band. Aber wer eine Panerai ans Handgelenk nehme, müsse die Gewissheit haben, „dass sie stets als Panerai erkannt wird“.
    Vor rund 15 Jahren zählte Panerai noch zu den eher unbekannten Uhrenherstellern, die nur Insidern bekannt waren. Das hat sich geändert: Heute reißen Händler sich um eine Konzession, und die Fans der Luxusuhren nennen sich Paneristi, kommen auf speziellen Panerai-Treffen zusammen, um sich auszutauschen. Doch Uhren von Panerai besitzen keine ausgefallenen Funktionen oder innovative Mechanik. Die Mehrzahl der Modelle bietet außer einer höheren Gangreserve keine technischen Besonderheiten. Das erste eigene Werk wurde sogar erst 2005 vorgestellt – zu dem Zeitpunkt, als die Marke schon viele Anhänger zählen konnte. Womit lässt sich dann der Aufstieg von Panerai erklären? Es ist das Design der Zeitmesser, das untrennbar mit der authentischen, einzigartigen Geschichte der Uhren verbunden ist. Bereits im Jahr 1936 lancierte Panerai seine erste Armbanduhr.Damals stellte die Marke jedoch nur Zeitmesser für die italienische Marine her. So auch das erste Modell, die Panerai Radiomir California. Es eignete sich für die Kampfschwimmer, die eine Uhr benötigten, die dem Wasserdruck standhalten konnten, und deren Zifferblatt stark leuchtete. Heute lassen sich die Modelle der Uhrenmarke Panerai in zwei Linien teilen – „Radiomir“ und „Luminor“. Schon von Weitem zu erkennen sind sie beide, denn zum Stil der Uhrenmarke gehören noch immer die markanten Details, die schon die Uhren für die Marine auszeichneten.

  • Zifferblatt: Schwarz mit fluoreszierenden arabischen Ziffern und Stundenmarkierungen. Datumsanzeige auf der 3-Uhr-Position, Sekundenanzeige auf der 9-Uhr-Position, zentraler Chronographen-Sekundenzeiger und Minutenzeiger.
  • Gangreserve: 72 Stunden.
  • Sie wurden vollständig in der Manufaktur von Panerai in Neuchâtel entwickelt und besitzen einen Durchmesser von 15½ Linien. Eine Brücke mit zwei Auflagepunkten stabilisiert die mit einer Frequenz von 21.600 Schwingungen pro Stunde oszillierende Unruh. Für ein präziseres Stellen der Uhr verfügt das Kaliber außerdem über den Mechanismus zum Anhalten der Unruh beim Herausziehen der Aufzugskrone.Im Jahr 2016 erstmalig präsentiert, ist es das Ergebnis des erfolgreichen Zusammenspiels zwischen Designern und Uhrentechnikern der Panerai Manufaktur.Zwei der neuen Luminor Due-Modelle kommen mit Handaufzugswerken und einer Gangreserve von drei Tagen: Ein leichteres, sportliches Modell mit Titangehäuse, blauem Armband und Zifferblatt, sowie ein eleganteres, raffiniertes Modell in Rotgold mit elfenbeinfarbenem Zifferblatt und fein skelettiertem Uhrwerk.Anlässlich der 13. Auflage der Panerai Classic Yachts Challenge, der bedeutendsten internationalen Regattaserie für historische und klassische Yachten, lancierte Panerai eine neue Luminor 1950 PCYC 3 Days Chrono Flyback Automatic.Ihre Verbindung zum klassischen Segelsport bringen die beiden neuen Luminor 1950 PCYC 3 Days Chrono Flyback Automatic (PAM00653 und PAM00654) durch eine äußerst gelungene Kombination aus Technologie, Design und faszinierenden Details zum Ausdruck. So ist unter der Inschrift PANERAI CLASSIC YACHTS CHALLENGE eine elegante klassische Yacht in den Gehäuseboden eingraviert, während die Flyback-Funktion des Manufaktur-Kalibers P.9100 mit Automatikaufzug diesen Chronographen eine unmissverständlich sportliche Note verleiht: Der Drücker auf der 8-Uhr-Position stellt die Chronographenzeiger auf null zurück und startet sie sofort wieder neu, ohne dass die Zeiger zuerst über den Drücker der Stopp- und Resetfunktion auf der 10-Uhr-Position angehalten und zurückgestellt werden müssen.

  • Wasserdichtigkeit: 10 bar (~100 Meter).